Hier werden alle Neuigkeiten und Informationen, die die Flugschule FLUGWELTEN betrefen, gepostet

1 Tag im Leben eines Fluglehrers – Der Blick über die Schulter

Der Traum vom eigenen Flugschein und der Lizenz, selbst fliegen zu dürfen, ist ein Traum von vielen Leuten. Doch dazu bedarf es einen umfangreichen Ausbildungsweg an einer Flugschule, sowohl in Theorie und Praxis. Doch das ist wiederum nur mit entsprechend geschulten Ausbildungsleitern bzw. Fluglehrern möglich. Mit Hilfe und in Begleitung von diesen kann die Ausbildung dann beginnen. Doch was sind eigentlich die Aufgaben eines Fluglehrers? Wie sieht ein ganz normaler Tagesablauf bei ihm aus? Genau das wird euch hier in diesem Artikel beantwortet. Denn das Dasein eines Fluglehrers, wie bei es bei uns in Bruck Anton Moll ist, ist weitaus mehr als nur mit einem Schüler nach dem anderen in die Luft zu gehen und ein bisschen Theorieunterricht zu halten. Werft einen Blick in das Leben eines Ausbildungsleiters und erfahrt mehr über seine täglichen Aufgaben und Abläufe.

 Wecker klingelt, aufstehen, fertig machen und ab geht es zum UL-Ausbildungszentrum. Als erstes stehen kleinere Bürotätigkeiten, wie Mails beantworten und Ersatzteile oder Schulungsbedarf bestellen, auf dem Programm bevor es dann daran geht am Tower sämtliche Stations- und Handfunkgeräte sowie deren Frequenz zu prüfen. Die Geräte für den Rettungswagen und die Start-/Landebahn werden mitgeführt. Danach ist der Rettungswagen dran: Starten, Tank und Inhalte prüfen sowie die Notfalltasche kontrollieren. Als nächstes steht eine sehr wichtige Aufgabe am Plan, die essentiell für den gesamten Flugverkehr und die Sicherheit ist: Die Landebahn bzw. deren Zustand auf Steinchen, Löcher und Hindernisse kontrollieren und gegebenenfalls kehren.

Jetzt geht es wieder zurück in den Tower, wo die Notfallnummern überprüft und parat gelegt werden – in der Hoffnung, dass sie nicht gebraucht werden. Dann ist der Meteorologie-PC an der Reihe. Die Wetterprognose wird aufgestellt und anhand der Windrichtung und –stärke die Start-/Landerichtung festgelegt.

So, jetzt geht es langsam an die Tätigkeiten, die man schon eher mit einem Fluglehrer assoziiert: Die AIR-RES Programme werden ausgedruckt und im Anschluss Lehrer, Schüler und Fluggeräte festgelegt bzw. eingeteilt, so dass alles geregelt ablaufen kann. Danach versammeln sich alle Lehrer zu einer Besprechung, um die Vorhaben der einzelnen Ausbildungsschritte durchzugehen.

Weiter geht es damit, dass für Streckenflüge alles vorbereitet wird. Das heißt, Karten und Anflugsblätter müssen bereit gelegt, Öffnungszeiten der Ziel-Flugplätze eruiert und eventuell die Platzbetreiber bzw. Flugleiter kontaktiert werden.

Dann geht es wieder an klassische Fluglehrer-Aufgaben: Die Schulungsflieger werden gecheckt, betankt, mit frischem Öl aufgefüllt und im Vorfeld schon einmal auf Flugtauglichkeit überprüft (eventuell mit kleineren Reparaturen). Gleich im Anschluss sind dann auch schon die Schüler da, die auf ihre Instruktionen und heutigen Ausbildungsthemen warten und dementsprechend vorbereitet werden. Sobald das erledigt ist, geht es wieder hinaus zum Schulungsflieger, die darauf warten, von dem jeweiligen Schüler überprüft zu werden. Wenn das geschehen ist und keine Probleme ausgekundschaftet wurden, kann die Schulungsstunde mit dem Startvorgang beginnen. Nach der Flugstunde und der sicheren Landung am festen Boden steht dann das Nachgespräch inklusive einer Fehleranalyse und der nächsten Terminvereinbarung an. Der Schüler hat dann noch die Aufgabe sein Fluggerät zu reinigen und ordentlich zu hinterlassen, so dass der Pilot nach ihm ein einwandfreies Flugzeug vorfindet – für den Schüler ist damit der Tag beendet, aber nicht für den Fluglehrer. Denn diesen erwartet im Anschluss schon der nächste Lehrling und der gesamte Vorgang einer Unterrichtsstunde beginnt von vorn.

Am Abend sind dann Aufräumarbeiten die hauptsächliche Aufgabe des Flugleiters. Das bedeutet: Fluggeräte und Rettungswagen werden in den Hanger gefahren, die Flieger werden gewartet und – wenn nötig – kleineren Reparaturen unterzogen. Dann wird der Hanger geschlossen und es geht weiter in den Tower. Dort müssen dann sämtliche Programme geschlossen und der Funk abgestellt werden. Zu guter Letzt steht dann noch einmal eine Runde Büroarbeit als Abschluss des Tages auf dem Programm: angefallene E-Mails, Fragen zu Schulungen, dem Flugplatz und Rundflügen werden beantwortet und was sich sonst noch alles im Laufe des Tages angesammelt hat wird abgearbeitet.

Dann ist auch für den Flugleiter endlich Schluss und er macht den AbFLUG nach Hause in den wohlverdienten Feierabend.

Neues Jahr – Neuer Kurs

Mit dem Jahr 2017 lassen wir nicht nur den SPL-Theoriekurs neu beginnen, sondern starten auch als eine der ersten Ausbildungszentren mit einem nagelneuen Schmankerl für alle, die noch einen oben drauf legen wollen: Die Ausbildung für den UL-Helicopter. Ab dem 28. Januar gehen wir in eine neue Runde mit dem theoretischen Teil des Lehrgangs zur Sportpiloten-Lizenz für UL-Flugzeuge, Gyrocopter und ab sofort auch für UL-Helicopter! Wie immer werden Sie auch diesmal an 3 Wochenenden bestens auf die Theorieprüfung vorbereitet. Für einen kurzen Vorab-Überblick ist hier einen kurzen Abriss unseres umfangreichen Programms – die genauen Uhrzeiten von Kursbeginn und –ende an den jeweiligen Tagen finden Sie natürlich in unserem Veranstaltungskalender auf der Homepage des Flugplatzes:

  • 28.01.17 Luftrecht
  • 29.01.17 Verhalten in besonderen Fällen & Technik 1
  • 04.02.17 Meteorologie & Wetter
  • 05.02.17 Navigation 1
  • 11.02.17 Menschliches Leistungsvermögen, Flugfunk & Technik 2
  • 12.02.17 Navigation 2 & Pyrotechnik

Bei diesem spannenden Programm KANN Theorieunterricht gar nicht langweilig werden. Schon gar nicht, da sie nagelneu gestalteten Clubhaus des Flugplatzes stattfinden, das ordentlich was hermacht. Melden Sie sich also schnell per Telefon bei unserem Fluglehrer Anton Moll unter +4915114900500 oder per Mail , um sich Ihren Platz zu sichern. So sind Sie Ihrer Sportpiloten-Lizenz einen großen Schritt näher.

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AusFLUG in den Norden – Unsere Piloten als Multitalente: Cowboys, Luftkünstler und Wattwanderer

Auch dieses Jahr stand natürlich der AusFLUG in den Norden auf dem Programm der A.M. Flugwelt GmbH. Dabei wurden die Piloten beim ersten Stopp im Pullman City im Harz nicht nur zu Cowboys, sondern auch zu Crosswindlandungs-Profis und Spitzen-Erkunder der Harzer Lüfte. Die bisherigen Schaukeleien – das Wetter war wirklich nicht das angenehmste zum Fliegen – hinderten aber natürlich keinen daran die letzte Etappe an Hamburg vorbei nach Heide-Büsum mit Bravur zu bestreiten. Und zur Belohnung gab es abends die Übertragung des Fußball-EM-Spiels in großer geselliger Runde zu sehen.
Da die Zeit wie im FLUG verging, nutzen wir sie umso besser: Beim Inselhopping über Wangeroog, Helgoland und St. Peter-Ording bis hin zum Rückflug ans Festland kamen die UL-Piloten bei herrlichstem Wetter voll auf ihre Kosten. Doch wir erkundeten die Nordsee und ihre Gegend nicht nur aus der Luft, sondern auch auf festem Boden in Form einer grandiosen Wattwanderung. Und dann war es leider auch schon wieder Zeit, den Heimweg anzutreten. Das Wetter schien über unseren Abschied so traurig gewesen zu sein, dass es zu zog und vor Trauer den Himmel grau werden und starken Wind aufkommen ließ. Daher mussten wir unsere Route kurzer Hand ändern und flogen somit nach Osten statt nach Süden. Nach dem ersten Zwischenstopp nahe Berlin strahlte uns aber wieder die Sonne entgegen und hieß uns im Süden mit traumhaften Wetter willkommen. Unser Fazit des AusFLUGs: Es war trotz ein paar Herausforderungen in der Luft einfach super!

Den kompletten DULV Artikel von unsererm Ausbildungleiter Anton Moll findet ihr hier im Anhang.

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Unser Flugplatz – jetzt auch im Flugplatzführer des FLÜGEL-Magazins

Unser Fliegerfreund Toni Ganzmann hat einen wunderschönen und sehr umfangreichen Artikel über unseren Flugplatz Nittenau-Bruck in der Ausgabe 05/2016 in der Rubrik „SERVICE-Flugplatzführer“ des FLÜGEL-Magazins veröffentlicht. Darin berichtet er auf 2 Seiten über alles Wissenswerte rund um den Platz und seine Umgestaltungs- und Renovierungsmaßnahmen. Auch sämtliche Daten, Fakten und Zahlen, die für Piloten, Besucher und Fliegerfreunde relevant sind. Wir freuen uns sehr, dass unser Flugplatz immer populärer wird und auf solches Feedback stößt.

Hier könnt ihr den ganzen Artikel lesen: Flugplatzführer Nittenau Bruck – Flügel 05-16

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Vom alten, in die Jahre gekommenen Flugplatz zur Wellnessflugschule

Entspannen in mitten von Gyrocoptern, Ultraleicht-Flugzeugen sowie ununterbrochenen Start- und Landevorgängen – das ist nun bei uns am Flugplatz Nittenau-Bruck möglich. Denn dieser hat sich in den letzten 3 Jahren dank vieler Renovierungs-, Bau- und Umgestaltungsmaßnahmen vom in die Jahre gekommenen, abgenutzten Platz zu einer Piloten-Anlaufstelle der Extraklasse und Superlative inklusive renomierter Flugschule verwandelt.
Neben einer neuen Bahn, modernen Hallen und ansprechendem Gebäude samt Clubhaus findet man dort jetzt zusätzlich auch einen einladenden Pool, eine Sauna und schon bald auch einen platzeigenen Grillplatz. In einem solch angenehmen Umfeld fällt das Fliegenlernen gleich viel leichter und erinnert mehr an Urlaub als an Unterricht, vor allem weil nach anstrengenden Theorie- und Praxisstunden direkt vor Ort entspannt und relaxt werden kann. Das neue Konzept fand sofort großen Anklang und zeigt auch schon erste Erfolge, die definitiv für sich sprechen: Die Schülerzahl der Flugschule A.M. Flugwelt GmbH ist erheblich gestiegen und auch einige neue Fluglehrer für die unterschiedlichen Flugscheine wurden ausgebildet.
Dies hat sich schnell herumgesprochen und deshalb hat auch Toni Ganzmann vom AEROKURIER bei uns vorbeigeschaut und einen netten Artikel über uns und den neu gestalteten Flugplatz verfasst, den ihr hier online lesen könnt.

Winter ade – Flugschein Hallo

Dem Winter entfliehen und nebenbei Fliegen lernen – wir machen es möglich! Profitieren Sie doppelt und nutzen Sie unser super Angebot in den Wintermonaten: In Andalusien, einem beeindruckend schönen Landstrich Spaniens, können Sie mit professionellen Fluglehrern eine effiziente Ausbildung zur Sportpiloten-Lizenz absolvieren. Das Areal bietet alles was dafür notwendig ist: sehr stabile Wetterbedingungen, ein Platz mit Mini-Platzrunde, der uns fast alleine gehört, und einer Tages-Landepauschale. Die Kosten für Unterkunft und Anreise sind daher sehr schnell relativiert. Pro Woche werden für jeweils maximal 3 Personen ein Ultraleichtflugzeug / Breezer, sowie ein Tragschrauber MTOsport mit Fluglehrern zur Verfügung stehen, sodass keine großen Lücken oder Wartezeiten entstehen. Außerdem werden an mehreren Abenden in der Woche Theorie-Stunden mit unterschiedlichen Themen, wie zum Beispiel Navigation oder Flugvorbereitung, abgehalten, um Ihr Wissen gezielt zu vertiefen. Natürlich sind auch ausgebildete Piloten herzlich Willkommen bei diesem Event. Sie haben die Wahl: Chartern? Oder doch lieber ein Sicherheitstraining mit Fluglehrern? Die Entscheidung liegt ganz bei Ihnen. Lassen Sie sich also dieses einzigartige Angebot nicht entgehen und melden Sie sich schnell an. Lassen Sie Kälte, Schnee und Nebel hinter sich. Heben Sie stattdessen lieber selbst ab. Für Fragen und weitere Informationen stehen wir Ihnen natürlich jederzeit gerne zur Verfügung. Melden Sie sich einfach bei uns oder kommen Sie direkt vorbei. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

2 Kurse für unendlich viele neue Flugziele – BZF 1 und 2

Endlich selbst funken und an Auslands-Ausflügen teilnehmen können ist schon lange Ihr Wunsch? Dann melden Sie sich schnell an zu den Sprechfunk Kursen BZF 1 und 2, die schon bald bei uns am Flugplatz Bruck stattfinden. Mit dem Bestehen der Kurse sind Sie dann im Besitz des Sprechfunkzeugnisses, das Ihnen viele Türen öffnet. Die Kurse finden am 24. Und 25. November in unserem nagelneu gestalteten Clubhaus am Flugplatz statt und erfordert eine rechtzeitige Anmeldung. Also seien Sie schnell und sichern Sie sich Ihren Platz. Wenden Sie sich einfach an Anton Moll (tel:+4915114900500) oder melden Sie sich mit einer Mail an info@flugwelt.eu für die Kurse BZF 1 und 2 an.

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Es ist wieder soweit: Eventflug nach St. Johann

Alle Jahre wieder… geht es für 2 Tage mit Ultraleicht-Flugzeugen und Gyrocoptern nach St. Johann. Und jetzt ist es endlich wieder soweit: Von 16. Auf 17. September starten wir unsere Maschinen am Flugplatz Bruck wieder Richtung Tirol. Egal ob für Profis, Hobbypiloten oder interessierte Laien – der Ausflug ist die ideale Möglichkeit das Wissen und Können zu erweitern. Die Übernachtung mit Abendessen im Hotel Pointenhof ist wie immer bei der Anmeldung automatisch mitgebucht. Wir haben keinerlei Zweifel oder Bedenken, dass der Eventflug auch diesmal wieder ein voller Erfolg mit einzigartigen Eindrücken und riesen Spaß wird. Lasst ihn euch also nicht entgehen und seid dabei, wenn wir am 16.9. um 9 Uhr morgen am Flugplatz Bruck abheben. Meldet euch noch schnell bei Anton Moll an, denn lang ist es nicht mehr hin – entweder telefonisch unter +4915114900500 oder per Mail an info@flugwelt.eu.

Im Eiltempo zur bestandenen Prüfung mit neuem Theorielehrgang zur SPL

Wir gehen in eine neue Runde: Am 5. November starten wir wieder mit dem Theorielehrgang für die Sportpiloten-Lizenz für 3-Achser und Gyro-Piloten. An 3 Wochenenden werden Sie wieder perfekt auf die theoretische Prüfung vorbereitet. Damit Sie schon einmal wissen, welche genauen Themen Sie dann im Rahmen dieses Theorielehrgangs erwarten, haben wir Ihnen im Folgenden einen kurzen Überblick über das Programm zusammengestellt (jeweils von 9-16.00 Uhr):

  • 5.11. Luftrecht Teil 1
  • 6.11. Technik
  • 12.11. Luftrecht Teil 2, Flugfunk, Pyrotechnik
  • 13.11. Verhalten in besonderen Fällen & Menschliches Leistungsvermögen
  • 19.11. Wetter
  • 20.11. Navigation Teil 1

Bei diesem Programm kannTheorieunterricht gar nicht langweilig werden. Schon gar nicht, da sie nagelneu gestalteten Clubhaus des Flugplatzes stattfinden, das ordentlich was hermacht. Melden Sie sich also schnell per Telefon bei unserem Fluglehrer Anton Moll unter +49 151 149 005 00 oder per Mail an info@flugwelt.eu an und schon sind Sie Ihrer Sportpiloten-Lizenz einen großen Schritt näher.

A.M. Flugwelt zu Besuch auf den Amberger Flugtagen

Bei Sonnenschein und einer leichten Brise ging der erste Tag der Amberger Flugtage mit vollem Erfolg zu Ende. Auch morgen am Sonntag, 10. Juli, sind wir wieder vor Ort und informieren Sie gerne wieder über eine Ausbildung zum Sportpiloten – egal ob Tragschrauber oder Flächenflugzeug.
Morgen noch nichts geplant? Dann schauen Sie doch einfach mal bei uns auf den Amberger Flugtagen vorbei, staunen Sie über das spektakuläre Programm und lassen Sie das Wochenende bei einem Rundflug über Amberg ausklingen!

Ihr Anton Moll, Fluglehrer der A.M. Flugwelt

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Meteorologie-Fortbildung: Einführung in PC-MET

Das Aviation-Fortbildungszentrum des AERO-CLUB Bruck e.V. und A.M.Flugwelt GmbH am Flugplatz Nittenau-Bruck beschäftigte sich am Freitagabend, den 08. April 2016 mit dem Meteorologiethema „Einführung in PC-MET“, ein Programm des Deutschen Wetterdienstes für die Analyse und Vorhersage des Flugwetters.

Außer den AERO-CLUB-Mitgliedern nutzten auch Piloten von der A.M.Flugwelt GmbH und Interessierte von den Flugplätzen Schwandorf, Regensburg, Schmidgaden und Cham die Gelegenheit in diese umfangreiche Thematik einzusteigen. Der Präsident des AERO-CLUB Bruck, Toni Jäger konnte 20 Teilnehmer zu dieser Veranstaltung begrüßen, und er bedankte sich bei Helmut Matschi und Anton Moll für die Nutzung der Räumlichkeiten im neuen Club-Haus.

Der Referent, Fluglehrer Richard Müller vom AERO-CLUB, ging anfangs auf die gesetzliche Pflicht ein, dass vor jedem Flug jeder Pilot das aktuelle Flugwetter einholen muss. PC-Met bietet auch den erforderlichen Nachweis dazu.

Dann zeigte der Referent an Hand der Life-Übertragung der Wetterdaten aus dem Internet, alle Möglichkeiten auf, um die verschiedensten Informationen des Flugwetters zu erhalten.
Hier nur einige Beispiele, ohne auf die detaillierten Ausführungen und Erklärungen des Referenten einzugehen:

  • Da gibt es z.B. das GAMET (General Aviation Met Reports). Das sind Gebietsvorhersagen für Flüge bis Flugfläche 100, in gebirgigen Regionen bis FL150.
  • METAR: Halbstündlich geben Flughäfen das Platzwetter im bekannten METAR-Code heraus. Im gleichen Code werden die Synop-Meldungen herausgegeben.
  • TAF (Terminal Aerodrome Forecast), das ist eine Wettervorhersage für Flugplätze.
  • Streckenwetter, hier kann man seine Flugstrecke eingeben und man erhält für die gesamte Strecke das Flugwetter.
  • GAFOR (General Aviation Forecast) ist eine Wettervorhersage für über 80 Gebiete in Deutschland. Die Einstufung erfolgt nach Sicht und Wolkenuntergrenze und die Fliegbarkeit wird in den Gebieten durch Farben dargestellt (rot ist schlecht – grün ist gut – und blau noch besser).
  • Ebenfalls ging Richard Müller auf das PC-MET-Angebot der verschiedensten Wetterkarten ein.
  • Sehr interessant waren auch die Satellitenbilder. Es gibt drei Arten (HRV, IR und RGB), die jeweils alle 15 Minuten aktualisiert werden und als filmähnliche Loops abgespielt werden können.
  • Für die Fliegerei ist die Vereisungsvorhersage eine wichtige Sache, auf die der Referent ausführlich eingegangen ist. Hier gibt es die Cross-Sections und die ADWICE (Advanced Diagnosis and Warningsystem for aircraft Icing Environments).
  • Zum Schluss der Veranstaltung versuchten die Teilnehmer, mit PC-MET und mit Hilfe des Referenten eine ausführliche Flugwettervorhersage für das Wochenende und die kommende Woche zu machen.
  • Besonders wichtig für Richard Müller war immer wieder der Hinweis: „Achten Sie auf die Ausgabezeiten und die Gültigkeit der Wettermeldungen.“

Der AERO-CLUB hat bei dieser Fortbildung mit Richard Müller als Referenten einen echten Spezialisten für das Programm PC-MET engagiert. R. Müller ist absolut kompetent und immer „up to date“ in dieser schwierigen und umfangreichen Materie. Erst vor wenigen Wochen hat er sein Wissen bei einem Vortrag des Deutschen Wetterdienstes im Rahmen einer Fluglehrerfortbildung aktualisiert.

Die Teilnehmer honorierten seine fast 3-stündige Schulung mit einem kräftigen Applaus und der Präsident des AERO-CLUBs, Toni Jäger bedankte sich für diesen hervorragenden Vortrag auf meteorologischer Echtzeitbasis ganz besonders. Für alle Piloten dürfte das Können der richtigen Flugwetterbeurteilung, u.a. eine Lebensversicherung in der Fliegerei sein, wobei die Meteorologie auch eine der schwierigsten Disziplinen ist.

Toni Jäger verteilte noch ein Heft zum Wetter-Briefing mit PC-MET und wünschte den Teilnehmern der Veranstaltung immer ein gutes Flugwetter und ein sicheres Nachhausekommen.

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Geführter Alpenflug am 30.4 nach Österreich für Piloten und Interessierte Gäste

Unser 2-tägiger, geführter Alpenflug mit professioneller Einweisung, sei es für Fluglehrer als Möglichkeit der Fortbildung, für den Hobbypiloten oder den interessierten Laien, die ideale Möglichkeit unser Alpenland in einem neuen Blickwinkel zu erleben findet am Samstag den 30.4 wieder einmal statt.Sie haben die Wahl, entweder mit der eigenen Maschine zu starten, oder Sie chartern kostengünstig eine unserer Maschinen. Inklusive einer Übernachtung mit Abendessen im Hotel Pointenhof in Tirol.
Genießen Sie die neuen Eindrücke, erweitern Sie ihr Wissen und Können.

Geführter Alpenflug nach Österreich für Piloten und Interessierte

Auf unserem 2-tägigen Ausflug nehmen wir Sie mit auf eine Reise, die Ihnen die Alpen in einem neuen Licht zeigen werden.
Unser Treffpunkt ist der Flugplatz Nittenau-Bruck, von dort haben Sie die Möglichkeit mit der eigener Maschine zu starten, eine unserer Maschinen zu chartern oder Sie nehmen als Passagier bei einem unserer erfahrenen Piloten Platz.
Am Abend vor dem Abflug hat man untereinander die Möglichkeit, sich kennen zu lernen, letzte Fragen zu klären und die Route durchzusprechen.

Vormittags wird dann am Flugplatz Nittenau-Bruck Bruck gestartet Richtung Regensburg über die Donau entlang nach Dingolfing. In Mühldorf findet dann der erste planmäßige Zwischenstopp statt. Sie haben dort die Möglichkeit, kurz zu rasten und die ersten Eindrücke auszutauschen. Unsere Route führt uns dann weiter zum Chiemsee,
hier sind vor Allem die Frauen- und die Herreninsel aus der Vogelperspektive eine Attraktion, die Sie nicht verpassen sollten.
Über Unterwössen und Kössen geht’s bis zur späten Mittagszeit nach St. Johann/ Tirol (Kennung LOIJ), am Flugplatz
haben wir die Möglichkeit zusammen Mittagspause zu machen, zu Tanken und haben Zeit für weitere Flugvorbereitungen.

Nach der Stärkung brechen wir auf zum Alpenflug Richtung Zugspitze über Kufstein.
Auf einer Höhe zwischen 8.000 bis 12.000 Fuß haben Sie die Möglichkeit, die Zugspitze und das
Alpenumland in einem einzigartigem Blickwinkel zu erleben.
Am späten Nachmittag werden wir wieder in St. Johann ankommen.
Dort wird ein kleiner Aperitif auf uns warten, sowie ein hoteleigener Shuttlebus mit dem wir dann
ins Hotel Pointenhof kommen.
Das Hotel liegt auf 1000 Meter Seehöhe und bietet für die frühen bis späten Abendstunden ein abwechslungsreiches Angebot.
Der Abenteuerlustige kann sein Geschick und Talent beim Bogenschießen und anschließendem Parcours unter Beweis stellen. Der Grill an der Sonnenterrasse mit Panoramablick wird an diesem Abend für das leibliche Wohl sorgen. Im Saunabereich kann man anschließend den Tag ausklingen lassen.

Am nächsten Morgen geht’s nach einem ausgewogenen Bergfrühstück wieder langsam Richtung Heimat.
Vom Flugplatz aus starten wir Richtung Zell am See östlich an Salzburg vorbei.
Unsere Route führt uns weiter von Kirchheim nach Schärding.
Ab Passau führt uns unser Weg wieder an der Donau entlang bis Straubing.
Ab hier ist es nur noch eine kurze Flugstrecke bis zu unserem Ausgangspunkt Flugplatz Nittenau-Bruck i.d. Opf.
Nach dem gemeinsamen Ankommen, Ausladen und Auspacken erwarten uns ein Lagerfeuer, eine kleine Brotzeit und die weitere Möglichkeit der Übernachtung in einem Hotel in der Nähe.

Für Fragen oder weite Informationen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung!

A.M. Flugwelt auf der AERO 2016

Von Mittwoch den 20. April bis zum Freitag (23. April) sind auch wir wieder auf der AERO in Friedrichshafen , der jährlichen internationalen Luftfahrtmesse, vertreten.
Unsere Flugschule mit dem Flugplatz Bruck finden Sie uns in der Halle B3 Stand 115.
Wir freuen uns schon auf euren Besuch und stehen Ihnen für jegliche Art von Fragen und Informationen zur Verfügung!

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Theoriekurs: Theoretisch auch in 2016 wieder gut unterwegs!

Ein neuer Theoriekurs der A.M. Flugwelt GmbH hat wieder begonnen.

Die Saison wurde ja gar nicht richtig beendet, wir sind ja wieder durch den doch sehr milden Winter geflogen.
Unverkennbar hat aber der Start eines neuen Schulungszyklus für die neue Saison 2016 begonnen.

Zum ersten Mal im neuen Clubhaus des Flugplatzes Bruck hat die Ausbildung angefangen. Es ist zwar noch nicht alles komplett fertig, aber wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.

Mit der Unterstützung von Raimund Scheuerer hat die Ausbildung gleich mit dem Thema Luftrecht gestartet.

“ Wir fliegen in über einem Gelände mit 1600ft Elevation. Ab wann muss der Transponder zugeschaltet werden?“
Insider wissen, dass diese Frage etwas trickreich ist. Aber für die gut 2 Hände voll an Neuzugänge seit gestern kein Problem mehr.

Auch heute geht es weiter, wenn Bernhard dann die neuen baldigen Piloten auf dem Gebiet „Grenzen der menschlichen Leistungsfähigkeit“ informiert und der Chef Anton Moll dann auch noch in die ersten Besonderheiten des Funkverkehrs einweisen wird.

So werden die neuen Flugschüler sicher in den nächsten Wochen gut und viel lernen können.
Wir wünschen ihnen allen viel Spaß und Freude an ihrem neuen Hobby!

Terminupdate – Ultraleicht Fluglehrer Kurzlehrgang 2016

Unsere Termine für den ersten Ultraleicht Fluglehrer Kurzlehrgang vom 21.3 – 23.3 sind online.

Zur Anmeldung einfach das PDF unter: Anmeldeformular für UL Lehrerlehrgang_2016 ausfüllen und an info@flugwelt.eu schicken!